Marketing und Electronic Business (MEB)

Alle Informationen zu unserem Studiengang Marketing und Electronic Business (MEB)

Warum wir uns für dieses Studium entschieden haben:

  • Boris

Eigentlich war studieren für mich niemals eine Überlegung. Ich habe mit 15 Jahren eine Lehre zum Elektriker begonnen und diese dann auch mit 19 Jahren abgeschlossen. Ich war immer der „workingclass hero“. Vor ein paar Jahren kam mal die Idee auf, einen Englischkurs zu besuchen, da ich mich im Urlaub eigentlich nie richtig verständigen konnte. Irgendwie stieß ich bei den Internetrecherchen auf den Studienberechtigungslehrgang der FH OÖ (kurz SBL). Dieser gefiel mir vom Prinzip her sehr gut, also besuchte ich den Tag der offenen Tür an der FH OÖ in Steyr, da ich dachte, dort auch etwas über den SBL erfahren zu können. Leider waren die Infos recht spärlich bzw. gab es keine.

Herr Stefan Sunzenauer, seines Zeichen Leiter des SBL, hielt einen recht guten Vortrag in Wels, welcher mich in meinem Vorhaben stärkte. Also ging es los zur Anmeldung.

Über den SBL möchte ich hier nicht allzu viel schreiben (das folgt später in einem extra Beitrag). Nur soviel: Das war das anstrengendste Jahr in meinem Leben!

Also warum nun MEB?

Weil ich denke, dass sich dieser Studiengang am besten für ein Weiterkommen in meinem jetzigen Job (den ich sehr gern mache) eignet.

Ich arbeite bei einen Unternehmen in der Elektrobranche im B2B Bereich und ich bin mir ganz sicher, dass sich diese Branche in den nächsten Jahren enorm im Bereich E-Business entwickeln wird.

Aber einen fixen Plan habe ich nicht. Jedes Mal, wenn mich jemand um den Grund meines Studiums fragt, sage ich, dass ich später nicht vor einer verschlossenen Türe stehen möchte, sondern mir aussuchen will welche ich öffne……..klingt vielleicht etwas kitschig, trifft es jedoch am besten.

Weshalb berufsbegleitend?

Da ich drei recht kleine Kinder habe, 3, 7 und 8 Jahre, ist die Familie auf mein Einkommen angewiesen. Daher habe ich auch meine Arbeitszeit „noch“ nicht reduziert.

  • Tarik

Wieder ein Kontrast zu Boris: in meinen Plänen führte kein Weg am Studium vorbei. Ich habe mich mit 16 Jahren entschieden, das Gymnasium abzubrechen, um in die Handelsakademie zu wechseln. Ich meine immer schon eine Affinität für betriebswirtschaftliche Themen gehabt zu haben. Insofern war die Bewerbung an der FH OÖ in Steyr fast schon eine logische Folge und die perfekte Fortsetzung des bis dorthin Erlernten.

Und warum MEB?

Marketing ist ein unverzichtbares Instrument der Wirtschaft und auch das Internet gehört schon seit geraumer Zeit zu den entscheidenden Faktoren einer erfolgreichen Geschäftswelt. Der Studienlehrgang MEB deckt alle in Zukunft wesentlich verstärkt zum Einsatz kommenden Medien ab. Durch die zunehmende Wichtigkeit der Globalisierung profitiert der Wirtschaftssektor und bietet neue Möglichkeiten und hervorragende Berufschancen. Und genau dieser Bewegung will ich folgen!

Berufsbegleitend, weil …

ich schon immer das Streben nach früher Selbstständigkeit hatte. Auch in „jungen Jahren“ möchte  man leben. Für mich war klar, dass es neben einer guten Ausbildung auch ein stabiles finanzielles Einkommen geben muss.

  • Sandra

Weiterbildung? Unbedingt! Obwohl ich ehrlich zugestehen muss, nach jeder längeren (z.B.  4-semestrigen) nebenberuflichen Ausbildung sagte ich mir: Zum Glück vorbei, das tue ich mir nie wieder an.

Doch es zieht sich weiterhin wie ein roter Faden bei mir durch. Nach ein paar Jährchen vergisst man die Doppelbelastung wieder und erinnert sich nur noch an die schönen (Lern)erfolge ….und so habe ich neben einer Fachakademie für Mediendesign auch noch die Unternehmerprüfung und den Fachwirt für Marketing und Management erfolgreich absolviert.

Danach konnte ich wieder einen Schritt in der Karriereleiter nach oben klettern – ich war bereits 9 Jahre in verschiedenen Branchen als  Assistenz der Geschäftsleitung tätig – und nun war ich endlich im Marketing angelangt.

Es dauerte jedoch nicht lange und es stellte sich für mich heraus, um später in eine Führungsposition zu gelangen muss ein akademischer Abschluss her. Und so startete ich diesen Bildungsweg.

Und warum MEB?

Marketing war schon immer meine Leidenschaft, auch in den Ausbildungen kristallisierte sich heraus, das ist mein berufliches Zuhause, dort gehöre ich hin. Der große Einfluss der Digitalisierung und Vernetzung ist die Zukunft und genau dort setzt diese Fachrichtung ausserdem an – perfekt!

Berufsbegleitend, weil …

ich es wichtig finde, die Praxis im Auge zu behalten, das ist ja immerhin auch das Credo der FH. Außerdem bringt es Vorteile, „trockenen“ Inhalt gedanklich auf (s)eine Firma zu übertragen, damit man sich das Gelernte besser vorstellen kann.

In weiser Voraussicht auf meine Familienplanung habe ich mit dem berufsbegleitenden Studiengang gestartet (und wie gesagt war ich schon länger Fan von berufsbegleitender Weiterbildung).

Mit Kind(ern)  lässt es sich besser vereinbaren, am WE einige Stunden nicht zuhause zu sein als die ganze Woche lang tagsüber.

Lernen und Projektarbeiten werden auf die Abend- (u manchmal auch Nacht-)stunden verlegt, wenn „alles“ schläft 😉